+++ Mittwoch, 06.07.2016 Bundesjugendspiele bis 13.oo Uhr, danach unterrichtsfrei, Donnerstag, 07.07.2016 Wandertag, Freitag, 08.07.2016 Zeugnisausgabe am Ende der 3. Stunde  +++

Abi 1966 und 2016

Gibt es einen Unterschied zwischen Abiturienten 1966 und 2016? Bestimmt!

Was jedoch gleich ist: In diesem Jahr trugen (wenn auch nur befristet) die Abiturienten ähnlich fesche Hüte wie der Abiturjahrgang 1966. Diese ließen sich vortrefflich in die Luft werfen, nachdem man das langersehnte Abschlusszeugnis in der Hand hielt.

Abschied mit Partymusik und kleinen Spielen










Der diesjährige Abiturjahrgang hat sich verabschiedet. Unter dem Motto "Abi Dhabi- Die Scheichs gehen, die Kamele bleiben"veranstalteten sie auf dem Schulhof für Lehrer und Mitschüler kleine Spiele, tanzten, sangen und feierten ausgelassen ihren Abschluss. Ein wenig wehmütig war der eine oder die andere schon, als es letztendlich wirklich hieß, Abschied von dem Ort zu nehmen, an dem sie in den vergangenenJahren ein Großteil ihrer Zeit verbracht haben.

(weitere Fotos finden sich in der Bildergalerie)












Prüfung in Business Englisch abgelegt








61 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 haben sich der Herausforderung gestellt und in dieser Woche eine Prüfung in Business English abgelegt. Sie traten dabei, vorbereitet von Frau Allen und Frau Jahn, in unterschiedlichen Niveaustufen an: dem level preliminary oder level1&2. Diese Sprachqualifikationen für internationales Wirtschaftsenglisch bereiten die Schüler auf ein eventuelles Studium im Ausland, der Arbeit in einem internationalen Unternehmen oder einem möglichen Wirtschaftsstudium auf Englisch vor. Nach den Ferien werden die Prüfungsergebnisse bekannt gegeben.

Auf den Spuren des Braunkohleabbaus


Für 90 Schülerinnen und Schüler aller Erdkundekurse der EF ging es heute bei größtenteils trockenem Wetter zum Tagebau Garzweiler im nördlichen Rheinischen Braunkohlerevier, um sich dort über den Braunkohleabbau an Ort und Stelle zu informieren.

Der Abbau und die riesigen Schaufelradbagger konnten aus nächster Nähe beobachtet werden, das Verlassen des Busses war jedoch aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. (leider)

 






In der rund 2 1/2-stündigen Führung  ging es um den Abbau der Braunkohle - von der Planung des Abbaugebietes über die Umsiedlung bis hin zur Rekultivierung.










Danach ging es zum Skywalk am Grubenrand, von dem man einen guten Überblick über den Tagebau, das Geisterdorf Borschemich und den bereits umgesiedelten Ort Neu-Borschemich hat.







Elefantöse Primaballerina

Eine Woche lang hatten die Fünftklässler des Kopi bunte Tiermasken gebastelt, Texte verfasst und Tänze geprobt. Nun tummelten sich Schildkröten, Esel, Kängurus, Löwen, Hühner, Kuckucke, ein Elefant und ein  Schwan auf der Bühne – zu klassischer Musik.

Auf dem Programm stand der „Karneval der Tiere“ von Camille de Saint-Saens in einer von Prof. Matias de Oliveira Pinto bearbeiteten Fassung. Das Besondere daran: Der über die Landesgrenzen hinaus bekannte Dozent und Cellist begleitete die Kopi-Schülerinnen und Schüler live mit dem Ensemble „CellOro“, das sind 11 weitere Cellisten und die Moderatorin Kirsten Borchard, die durch die bunte Tierwelt führte. Gekonnt und charmant animiert sie große und kleine  Zuhörer zum Mitmachen.

Unterstützt von einem Klavier und einem tiefen, sonoren Kontrabass demonstrieren die jungen Akteure der Jahrgangsstufe 5, dass sich die mitunter anstrengenden Proben gelohnt haben. Hatte der eine oder andere Elternteil bis dato in insgeheim gezweifelt, ob sein Sohn wohl tatsächlich beim Tanzen mitmachen würde, sah er sich in der Vorstellung eines Besseren belehrt. Die Schüler legen sich mächtig ins Zeug und porträtierten die Tiere voller Überzeugung.





Nach zunächst zwei Liedern, von allen Schülern vorgetragen, rollen träge und behäbige Schildkröten mit ihren Panzern über die Bühne, boxen sich Kängurus mit heller Begeisterung, fliegen bunte Vögel  und Kuckucke im Takt der Musik, schlagen störrische Esel schwungvoll mit ihren Hufen, streiten sich  Hühner effektvoll um einen langen Wurm.

Natürlich stand dem König der Tiere der erste Auftritt zu. Majestätisch schreitet der Löwe, verkörpert von Profitänzer Jozsef Csaba Hajzer, auf die Bühne. In seinem Kostüm und einer prächtigen Mähne wiegt er sich gekonnt, mit purer Leichtigkeit  und eleganten Bewegungen zur Musik. Angst einflößend wäre er wohl gerne, ist es aber nicht , wie die ihn umringenden und auslachenden Tänzer zeigen.

Natürlich fehlt in der Vorstellung auch nicht der berühmte weiße Schwan. Diese schwierige solistische Rolle übernimmt  die Siebtklässlerin Eveline Schneider. Sie meistert ihren Spitzentanz elegant und  anmutig und meistert die anspruchsvolle Aufgabe mit Bravour. Unerwartet gelenkig kommt dann eine Elefantendame auf die Bühne, auch in diesem Kostüm steckt Jozsef Hajzer.

Für eine komische Einlage sorgen an diesem Nachmittag drei Lehrer des Kopi. In ein Tutu aus Tüll gesteckt, tanzen sie Cancan, eifrig und inbrünstig; das Lachen im Zuschauerraum und johlende Begeisterung anwesender Schüler ist ihnen damit sicher. Am Ende gilt der lautstarke Beifall allen Beteiligten, auch den äußerst talentierten  jungen Cellisten aus aller Herren Länder, von deren hinreißender und  klanglich intensiver Musik man gerne noch mehr hören würde:  Denn das Cello kann alles, es hat alle Register, es kann die Persönlichkeit sehr gut ausdrücken und somit auch Tiercharaktere. Und der ausdrucksvollen Interpretation dieser gilt am Ende der bunten Vorstellung  der langanhaltende und verdiente Applaus.

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Hot Stuff - Heiße Rhythmen, coole Melodien

Wieder einmal herrschte tolle Stimmung beim schon traditionell gewordenen Frühjahrskonzert der Mittel- und Oberstufenformationen des Kopi. Musikstücke der vergangenen Jahrzehnte, mal ruhig, mal rockig-fetzig vorgetragen, standen auf dem Programm. 

Den Auftakt machten dabei die "Jüngsten" unter der Leitung von Stevie Üffing. Die "Seven or more" präsentierten in voller Besetzung und mit sattem Sound Stücke wie "Die Muppets" oder "Fun, fun, fun". Letzteres zeigte sich auch ganz deutlich in ihrem Vorträgen.

Natürlich fehlte auch nicht der Song Donna Summers "Hot Stuff"- schließlich gab er der Veranstaltung den Namen. Der Gesangssolistin Lena Kastner rockte mit rauchiger und außergewöhnlichen Stimme den Saal, instrumental begleitet durch die bestens aufgelegte Concert Band unter der Leitung von Anke Telgmann.

Neu an diesem Abend: die Schattenspieleinlage der Flying Kopis, musikalisch ebenfalls von der Concert-Band untermalt.

Leise, ein wenig wehmütige Töne schlug dann der von den Schülern selbst organisierte und von Riek Rudolph als Dirigent geleitete Mittelstufenchor an. Seinen letzten Song widmete er ausdrücklich der bisherigen Chorleiterin Bärbel Miethe, die krankheitsbedingt diesen Chor nicht mehr leiten konnte. Ein Abschied, der beiden Seiten sichtlich schwer fiel; Leuchtstäbe, im Takt der Musik geschwungen, zeigten die Emotionen.

Akzente ganz anderer Art setzte dann ein Gitarrenduo, das mit einem selbst geschriebenen Stück großen Zuspruch beim gut gelaunten Publikum fand.




Den Abschluss des Konzertabends machte die Big Band mit einigen Megahits der zurückliegenden Jahrzehnte. So ließen Titel wie "New York, New York" oder "YMCA"  vergangene Glamourwelten vor dem inneren Auge der Zuhörer erscheinen, mit professionellem Sound, swingend und groovend verabschiedeten sich die Musiker mit der Jazzkomposition "Mercy,mercy, mercy" für dieses Schuljahr von der Bühne.

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Ein Cellist mit Leib und Seele

Professor Matias de Liveira Pinto wurde bereits mit 18 Jahren Lehrbeauftragter an der Musikhochule in Curitiba (Brasilien), seit 2005 baut er an der Musikhochschule Münster eine Celloklasse auf.

Heute stellte er sich und seine Tätigkeit, vor allem aber sein Cello vor. Der Klang des Instrumentes ließ die Schüerinnen und Schüler schnell gebannt lauschen. Aber kann man ein solches Streichinstrument auch "fühlen"?











Ja, kann man! Davon konnten sich einige Fünftklässler persönlich überzeugen - der Griff an den Instrumentenboden während des Spiels machte es deutlich.

Aber auch den Fußboden der Aula vermag ein solches Streichinstrument zum Vibrieren zu bringen - eine verblüffende Erfahrung für die Schüler. Umso gespannter warten sie nun auf den morgigen Tag - schließlich werden sie dann bei ihrer Aufführung von C.Saint-Saens "Karneval der Tiere" live von 11 Cellisten begleitet.

Ob der eine oder die andere das Cello nun als "sein" Instrument ausguckt?

Super Abschneiden bei den Kreismeisterschaften der Leichtathleten


Insgesamt 18 Kopi-Schüler starteten heute bei den Kreismeisterschaften Leichtathletik der Wettkampfklasse III. Bei schönem Wetter und super Stimmung kämpften Schulen aus dem ganzen Kreis um den Titel des Kreismeisters. Nach spannenden sieben Disziplinen erreichten sowohl die Mädchen als auch die Junge einen tollen dritten Platz. Mit den gezeigten Leistungen können die Kopi-Schüler sehr zufrieden sein. Herzlichen Glückwunsch.

genaue Zeit
Datum von heute

Anstehende Termine

  • 28.06.2016 Erprobungsstufenturnier
  • 29.06.2016 Zeugniskonferenz, kein Nachmittagsunterricht
  • 04.07.2016 Zeugniskonferenz, kein Nachmittagsunterricht
  • 06.07.2016 Bundesjugendspiele

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