„Gestern stellten Bundesaußenminister Heiko Maas und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey in Berlin das neue Förderprogramm „#Jugend erinnert“ vor, mit dem es in Zukunft mehr Jugendlichen möglich sein soll, an Reisen zu KZ-Gedenkstätten wie Auschwitz oder Theresienstadt teilzunehmen. Dazu trafen sie sich mit 40 Jugendlichen aus ganz Deutschland, die bereits an einer Gedenkstättenfahrt teilgenommen hatten. Auch fünf Schülerinnen und Schüler aus Rheine vom Kopernikus-Gymnasium waren mit dabei und konnten hautnah mit den beiden Ministern ins Gespräch kommen. Richard Krej und Michelle Bauma stellten dabei vor allem heraus, dass wir auch heutzutage aus Auschwitz noch viel lernen können, z.B. wie wichtig Demokratie und das Eintreten für Menschenrechte seien. Auch Lea-Marie Hueskamp, Aryan Pal und Jeton Ramadani berichteten von ihren persönlichen Eindrücke von der Gedenkstättenfahrt, die das Kopernikus-Gymnasium seit einigen Jahren zusammen mit der Euregio-Gesamtschule über den Verein Frischluft e.V. durchführt. Die Erfahrung vor Ort in Auschwitz habe ihnen geholfen, den Holocaust besser zu verstehen und sich dafür einzusetzen, dass die Erinnerung daran nicht verloren gehe.“

Weitere Informationen und Fotos finden sich unter folgenden Seiten: 
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/zukunft-braucht-erinnerung/133252

https://www.vorwaerts.de/artikel/jugend-erinnert-gedenken-ns-verbrechen-wach-halten
http://www.migazin.de/2019/01/30/millionen-euro-bund-foerderung-gedenkstaettenfahrten/
https://www.presseportal.de/pm/129525/4178841